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Geschrieben von: Döni   
Sonntag, den 25. Juli 2010 um 18:54 Uhr

Vorbericht Summer Breeze 2010

101 Bands für das partyfreudige Publikum


Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Summer Breeze Open Air von einem Geheimtipp zum echten Renner im Metal-Festivalsommer gemausert. 2009 kletterte die Besuchermarke über die 30 000-Grenze, und auch in diesem Jahr werden wieder Zehntausende nach Dinkelsbühl im bayerischen Mittelfranken pilgern, um sich vom 19. bis 21. August die Lauscher durchspülen zu lassen. Bereits seit Ende Mai ist das Festival ausverkauft; Tickets gehen bei Online-Auktionshäusern fast für das Doppelte des ursprünglichen Preises über die virtuelle Ladentheke.

Sage und schreibe 101 Bands werden das partyfreudige Publikum über vier Tage – am Mittwoch, 18. August, heizen schon viele namhafte Acts ein - auf vier Bühnen bespaßen. Neu im Aufgebot ist die „Camel-Stage“ neben dem Partyzelt. Zur Tradition gehört die Endausscheidung des Newcomer-Contests „New Blood Award“, dessen Sieger am Donnerstagmittag gekürt wird.

 

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Geschrieben von: Armillus   
Samstag, den 05. Juni 2010 um 23:21 Uhr

Exklusivdownload:

Insane Mind
Hard Cock Cafe
Wir freuen uns euch exklusiv auf metalmob.de den neuesten Ohrgasmus der Sex-Deather Insane Mind aus Ahlen / Westf. anbieten zu können.

Neue Rezension:

Edge Of Sanity
Crimson

Neue Rezension:

Terrorblade
Thrash will strike back

Neue Rezension:

Nevermore
The Obsidian Conspiracy

Neue Fotos:

Dreamreaver
ETH Hönggerberg Zürich (SUI)
 
Geschrieben von: Armillus   
Sonntag, den 23. Mai 2010 um 21:14 Uhr

Konzertbericht:
Black Pagan Night 2010
12. Mai 2010, Steinbruch-Theater Darmstadt
(Fjaell, De Profundis, Noctem, Ragnarok, Skyforger,
Månegarm)

„Er ist am dritten Tag auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel“. Mir wurscht, außer dem tollen Umstand, dass der morgige Tag frei ist. Und was gibt’s da besseres als den guten Christus mit einem schön heidnischen Abend zurück in den Himmel zu jagen. 6 Kombos (Fjaell, De Profundis, Noctem, Ragnarok, Skyforger und Månegarm) treten an um das Steinbruch-Theater in einen Hexenkessel aus Raserei und Folklore zu verwandeln. Um Punkt sieben Uhr treffe ich auf dem Parkplatz ein und mich trifft wie schon bei der Gore Grind Tour der Schlag: weit und breit kein Mensch und mein Auto findet sich allein und verloren vor. Das kann doch wirklich nicht wahr sein. Da bemüht sich ein kleiner Club Bands zu holen, die wirklich nicht alle Nase lang in Deutschland zu sehen sind, und dann sowas. Im Laden selbst tummeln sich jedenfalls bis jetzt nur Musiker und Singh (der bekannteste Turbanträger des Metaluniversums) mit dem ich mich zu einem kleinen Plausch niederlasse. Sein Bericht von der bisherigen Tour lässt nicht viel Positives zu den Besucherzahlen erahnen.…

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